Orientierung
Regenkleidung für nasse Tage im Familienalltag
Regenkleidung macht es leichter, mit Babys und Kindern auch bei Schauern, feuchten Wegen und matschigen Spielplätzen draußen unterwegs zu sein. Für den Weg zur Kita, einen Spaziergang, das Pfützenspringen oder einen Ausflug zählt vor allem, dass die äußere Schicht zuverlässig vor Nässe und Wind schützt, ohne Bewegungen auszubremsen. Kinder möchten rennen, hocken, klettern und sitzen können, während Babys im Kinderwagen oder in der Trage möglichst bequem bleiben sollen. Deshalb lohnt es sich, nicht nur auf die Optik zu achten. Schnitt, Verschlüsse, Abschlüsse und der Platz für Kleidung darunter entscheiden darüber, ob Regenkleidung im Alltag angenehm funktioniert.
Welche Variante zu Euch passt, richtet sich nach Alter, Wetter und Aktivität. Für kurze Wege bei leichtem Regen kann eine Regenjacke genügen, wenn die übrige Kleidung kaum mit nassen Flächen in Berührung kommt. Spielen Kinder länger im Sand, auf Wiesen oder in Pfützen, ergänzt eine Matschhose den Schutz an Beinen und Sitzfläche. Ein Regenanzug verbindet beide Bereiche und kann bei dauerhaft nassem Untergrund praktisch sein. Bei Babys sind leicht anzuziehende Lösungen mit weichen Übergängen besonders wichtig. Denke zugleich an die Jahreszeit: Regenkleidung ist meist die äußere Lage und ersetzt bei Kälte keine wärmende Kleidung darunter.